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 Thursday, December 20, 2007
Thursday, December 20, 2007 2:58:52 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)

Wie im letzten [1] so auch in diesem Jahr scheint der Unheil erneut auf uns zuzurollen. Der Song handelt von einer alten Liebe, die kurz nach Weihnachten wieder erloschen ist. Der Schmerz sitzt dabei immer noch tief. So auch im echten Leben - am Ende eines jeden Jahres [2] erleiden Tausende, gar Millionenen Unschuldige quallvolle seelische Schmerzen [3] verursacht durch unendlich viele Wiederholungen des Songs. Alljährlich Quälendes Ritual der Pein und Schmerzen...

Dies muß ein für alle Mal ein Ende haben!! Macht mit! Stoppt Wham! Stoppt "Last Christmas"!

Merci vielmals für die Unterstützung.

[1] http://tomicic.de/2005/12/16/PetitionStopWham.aspx
[2] http://www.sprottenblog.de/2005/greta/last-christmas-horschaden.html
[3] http://www.kopfschuettel.de/2007/12/17/die-richtige-weihnachtsstimmung/

Thanks to Sven Schneider von Netzsynapse:

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 Tuesday, September 18, 2007
Tuesday, September 18, 2007 8:25:18 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)

In meiner Reihe über "die Europäische Union aus der KMU-Sicht" möchte ich eine Initiative der Europäischen Kommission erwähnen, die in Deutschland von der Fraunhofer IAO (Thomas Renner und Falk Scheiding, Competence Center Electronic Business) betreut wird. Es geht um ein neues Informationsportal über IT- and E-Business-Produkte und Dienstleister.

Die Fraunhofer IAO entwickelt gegenwärtig ein Portal, das Unternehmen dabei unterstützen wird, einen Marktüberblick zu E-Business- und IT-Anbietern zu erhalten und für sie geeignete Produkte und Lösungen zu finden. Das Portal wird ergänzt durch ein Buch ("eBusiness and IT Guide"), das unter anderem ein Verzeichnis der Anbieter von IT- Produkten und Dienstleistungen enthalten wird und Informationen bereit stellt, um geeignete Produkte auszuwählen und einzuführen. Portal und Buch wurden initiiert vom "eBusiness Support Network" (eBSN) der Europäischen Kommission.

Kostenfreie Registrierung für deutsche IT-Unternehmen ist unter [2] möglich. Die vollständige Plattform wird im Internet als Teil der offiziellen eBSN Web Site Anfang 2008 verfügbar sein.

[1] http://ec.europa.eu/enterprise/e-bsn/
[2] http://guide.e-business.fraunhofer.de

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 Sunday, September 16, 2007
Sunday, September 16, 2007 6:04:34 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)

Mein Besuch in Brüssel war erneut eine sehr lehrreiche Erfahrung für mich. Die aktuellen Ergebnisse der Beschlüsse des Lissabonner Abkommens standen im Mittelpunkt der Gespräche sowie die neuen Initiativen, die das Paket wirtschaftlicher Reformen in Rahmen der Lissabonner-Strategie erweitern sollen. Noch vor zwei Jahren waren Deutschland, Frankreich und Italien, die gemeinsam die Hälfte der EU Wirtschaftskraft ausmachen, die absoluten Bremser, heute sieht es zumindest aus deutscher Sicht etwas optimistischer aus. Dennoch sind wir meilenweit von der angestrebten Zielsetzung entfernt, die EU zum wettbewerbsfähigsten Wirtschaftsraum der Welt bis 2010 zu verwandeln. Meine Kollegen aus anderen Ländern fragten mich, wie bekannt die Arbeit der EU-Kommission in Deutschland ist. Ehrlich gesagt konnte ich diese Frage nicht beantworten, aber ich nahm an, dass ein paar Informationen nicht schaden können.

Einer der für mich spannendsten Bereiche ist "Directorate General for Enterprises and Industry" [1] (kurz DG Enterprise). Dieser Bereich wird von Günther Verheugen geleitet, einer Person die zumindest in Deutschland recht bekannt sein sollte. Und dieser Bereich ist für den Mittelstand am wichtigsten.

Eine der Themen, die DG Enterprise fokussiert, betrifft die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Europa und dient der Förderung von Wachstum und der Schaffung von Arbeitsplätzen in der europäischen Wirtschaft - durch die EU-Mitteln mit dem Ziel einer Vollbeschäftigung (Ziele muss man haben). Der KMU-Portal [2] bietet Zugang zu Informationen über das gesamte Spektrum der Politiken, Rechtsvorschriften, Programme und Initiativen der EU, die für die kleinen und mittleren Unternehmen  Europas relevant sind. Insbesondere zu den direkten Förderprogrammen, die EU-Mitteln den KMU zur Verfügung stellen. Wer daran Interesse haben sollte, sollte sich unbedingt umschauen.

Der Portal erläutert die unglaublich breite Palette der Themen, die DG Enterprises SME belegt - von der "Förderung des Unternehmensgeistes", über die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der KMU bis hin zu den europaweiten Diensten, wie bspw. den EU-Verbindungsbüros für Forschung und Technologie (Innovation Relay Centres, IRC).

Diese Breite ist auch dafür zuständig, dass die Masse an Informationen und Links ins unermässliche steigt und die Vertreter der KMU sich damit auch nicht weiter beschäftigen - es fehlt die nötige Zeit und an den Erfolg einer Anfrage glaubt man auch nicht. Dies war nicht die Zielsetzung und wiederspricht der eigentlichen Rolle des Bereichs. Die EU-Mittel stehen zur Verfügung, die Programme sind definiert, nur es nutzt sie keiner, weil keiner so weit kommt. Deshalb wird derzeit an einer Vereinfachung gearbeitet um den direkten Zugang zu ermöglichen.

[1] http://ec.europa.eu/enterprise/index_en.htm
[2] http://ec.europa.eu/enterprise/sme/index_de.htm

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 Saturday, June 30, 2007
Saturday, June 30, 2007 8:07:32 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)

Letzte Woche war ich beim Europäischen Innovation Forum in Berlin [1]. Die Zusammensetzung der Teilnehmer, darunter europäische und hiesiege Politiker, Juristen und Politiker, versprach eine sehr interessante Veranstaltung. Ich dürfte in einer Paneldiskussion mit Heike Scheuerpflug vom IPR Helpdesk und Simon Taylor, Leiter SME Advisory Group, zum Thema Innovation und Mittelstandspolitik diskutieren. Es ist wichtig verschiedene Standpunkte zu hören um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten.

Die (kostenfreie) Unterstützung des IPR-Helpdesk, einer Einrichtung der europäischen Kommission [2], ist leider nicht hinreichend bekannt. Hier eine Erklärung von der Website:

"... Der IPR-Helpdesk soll in erster Linie gegenwärtigen und zukünftigen Teilnehmern an EG-geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekten bei allen Fragen zum Thema "Geistiges Eigentum" Unterstützung bieten. Außerdem berät der IPR-Helpdesk zu den EG-Vorschriften über die Verbreitung und den Schutz geistigen Eigentums sowie zu allen anderen Themen, die mit geistigem Eigentum in internationalen Forschungsprojekten in Zusammenhang stehen. Schließlich soll der IPR-Helpdesk auch das Bewußtsein der Forscher in Europa für die Bedeutung geistigen Eigentums schärfen und dabei dessen europäische Dimension betonen...."

Sehr interessant und aufschlußreich war auch der Vortrag vom Dr. Ulrich Sandl, Abteilungsleiter Standardisierungen beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Seiner Meinung nach gibt es eine Vielzahl nützlicher Definitionen für offene Standards, darunter eine der europäischen Kommission [3], aber keine allgemein anerkannte. Diese ist derzeit eine der wichtigsten Aufgaben seiner Abteilung. Sein regulatorisches Interesse ist verständlich, denn die Fragen der Wirtschaftspolitik in Deutschland stehen in einem engen Zusammenhang mit dem europäischen Interoperabilitätsrahmenwerk und eine abweichende Definition könnte böse Folgen für den hiesigen Markt haben.

[1] Berlin Innovation Forum_PDF (184,48 KB)
[2] http://www.ipr-helpdesk.org/controlador/principal?seccion=aboutus&len=de
[3] http://europa.eu.int/idabc/

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